… so könnte man wohl das Motto des vergangenen Wochenendes bezeichnen, es geht ja schließlich um den Titel „Gemse von Unterfranken“ ;-) . Nachdem am Mittwoch und am Donnerstag das Wetter ja ziemlich bescheiden war, hab ich dann einfach die Radeinheiten auf den Hometrainer verlegt, nicht, weil mir der Regen an sich was ausmacht, sondern vielmehr, die Autofahrer, die schon bei guter Sicht und trockenem Asphalt eine Lebensgefahr darstellen. Im Anschluss an die Radeinheiten war ich dann jeweils noch mal eine gute Stunde Laufen um den Übergang Rad-Laufen im Wettkampf dann besser hinzubekommen, was in den vergangenen Jahren eines meiner Hauptprobleme war.

Freitag war dann als Ruhetag gedacht, aber unsere Baustelle zu Hause hat mir da dann einen leichten Strich durch die Rechnung gemacht.

Samstag war dann der krönende Abschluss des sportlichen Wochenendes mit einer 100-km-Tour durch die fränkische Schweiz mit ein paar knackigen Steigungen, die schon mal einen gewissen Vorgeschmack auf die Alpen zuließen. Die Krönung am Schliersee bildet eine 4 km lange Rampe mit 12 % Steigung und so ließen die drei Steigungen in Oberfranken (1,5 km mit 14 %, 800 m mit 15 % und 2 km mit 12 %) schon ein wenig Rückschlüsse ziehen. Gewissheit werde ich allerdings erst kommendes Wochenende haben, wenn ich für zwei Tage schon mal in der Schliersee-Region trainieren werde, es muss nur dann das Wetter noch mitspielen.

Radstrecke Sandoz Alpen-Triathlon



2 Responses to “Ohne Fleiß kein Preis und der Preis ist heiß…”  

  1. 1 Chrissi

    du bist doch bescheuert. Und das auch noch alles freiwillig.

  2. Hey, da scheint mich ja jemand zu kennen :D


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